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Lernen Sie unser Mitglied kennen: SCHAAF – Führende Verbindungstechnologie für eine nachhaltige Zukunft

Die internationale Unternehmensgruppe SCHAAF hat sich auf die Entwicklung und Produktion von Verbindungstechnologien spezialisiert. Das Unternehmen wurde APQP4Wind Unternehmensmitglied, um die aktuellen Standards der Windindustrie zu bereichern und zu verbessern.

Schlüsselfertige Lösungen für Ihr Unternehmen

SCHAAF bietet einzigartige technische Lösungen, die sichere, materialsparende und wartungsreduzierte Konstruktionen von Windenergieanlagen ermöglichen. SCHAAF wurde 1977 in Erkelenz, Deutschland, gegründet. Das Unternehmen begann als Hersteller von hydraulischen Hochdruckwerkzeugen und hat sich seitdem zu einem Spezialisten auf dem Gebiet der Verbindungstechnik und einer weltweit agierenden Unternehmensgruppe entwickelt, die heute jährlich mehr als 40 Länder weltweit beliefert. Über die Vision des Unternehmens sagt Kommanditist der SCHAAF, Lennart Köllges:

Wir entwickeln weltweit führende Technologie im Bereich der Verbindungstechnik und inspirieren dadurch unsere Kunden.
Gemeinsam kreieren wir dadurch eine Zukunft, in der Material gespart wird, Ressourcen geschont werden und das Leben einfacher wird.“

APQP4Wind Unternehmensmitglied

Bereitstellung von Wissen für sicherere Verbindungen

Das Geschäft von SCHAAF basiert auf der Erkenntnis, dass hydraulisches Spannen das Schraubverfahren der Zukunft ist, da sich dieses Verfahren als die genaueste Methode zur Erzielung höchster Schraubvorspannkräfte erwiesen hat. In Kombination mit SCHAAF-Produkten wie TTG Muttern und Bolzen oder GripCon können Kunden die höchstmögliche Qualität ihrer Verbindungen erwarten und dadurch ihr gesamtes Turbinendesign mit weniger Material und weniger Wartung optimieren.

SCHAAF liefert Systemlösungen für ganze Branchen. Für die Windindustrie werden spezielle Lösungen benötigt, darunter Verbindungselemente für das Fundament, Turmflansche, Blattverbindungen und Antriebsstrangverbindungen. Darüber hinaus ist SCHAAF bestrebt, für jedes Verbindungselement die genauesten hydraulischen Hochdruckwerkzeuge, Geräte und Dokumentationen für den Montageprozess bereitzustellen. Je nach Kundenwunsch sind diese Lösungen für den manuellen Einsatz oder vollautomatisch verfügbar. Darüber hinaus unterstützt SCHAAF Service seine Kunden während des Montageprozesses an Land und auf See, um das Bewusstsein für andere kritische Einflüsse auf verschiedene Verbindungsarten zu schärfen, sagt der Konstruktionsleiter bei SCHAAF Thomas Lönes, und fährt fort:

„Wir haben in den letzten Jahren viele Türme mit unterschiedlichen Flanschspalten gesehen. Egal welche Flanschspalte vorhanden sind, es kommt immer zu Einbußen bei der Vorspannkraft der Schraube. Diese hat einen sehr großen Einfluss auf die Betriebslasten, denen eine Schraube ausgesetzt ist, und verringert letztendlich die Lebensdauer der Schraubverbindung erheblich.“

APQP4Wind Unternehmensmitglied

Die Notwendigkeit einer gemeinsamen Sprache

SCHAAF hat 2020 aufgrund von Kundenanforderungen mit der Implementierung von APQP4Wind begonnen, und die Idee der Prozessstandardisierung und einer gemeinsamen Sprache passte sofort in die Unternehmensphilosophie. Aus diesem Grund hat SCHAAF die Implementierung von APQP4Wind priorisiert, indem 10 Mitarbeiter in APQP4Wind geschult wurden, und wurde 2022 APQP4Wind Company Member, um das APQP4Wind-Framework aktiv voranzutreiben.

SCHAAF ist der Ansicht, dass ein Framework wie APQP4Wind die einzige Möglichkeit für die Windindustrie ist, mit der steigenden Nachfrage Schritt zu halten und gleichzeitig einen hohen Qualitätsstandard zu gewährleisten, sagt Lennart Köllges und fügt hinzu:

„Wir sind stolz darauf, Teil des Strebens nach immer leistungsfähigeren Systemen zu sein, und der Beitritt zu APQP4Wind war eine unserer jüngsten Bemühungen, unsere Vision zu verwirklichen. Durch die Steigerung der Qualität und des Wissenstransfers innerhalb der boomenden Windindustrie gestaltet SCHAAF aktiv die Richtung der Zukunft, damit wir gemeinsam eine sicherere und nachhaltigere Zukunft erschaffen können.“

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